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Chmod-Rechner

Hake Lesen, Schreiben und Ausführen für Besitzer, Gruppe und Andere an und erhalte Chmod-Zahl und rwx-Text, oder gib einen Wert ein. Mit Setuid, Setgid, Sticky.

Text einfügen oder tippen; das Ergebnis erscheint direkt, Fehler werden unter der Eingabe angezeigt.

Deine Dateien und Eingaben verlassen nie deinen Browser – es wird nichts hochgeladen.

Berechtigungen

Wer LesenSchreibenAusführen
Besitzer
Gruppe
Andere

Modus

Häufige Modi

Befehl

Was die drei Ziffern bei chmod bedeuten

Jeder Unix-Dateimodus ist eine kleine Zahl mit einer Ziffer je Gruppe: zuerst der Besitzer, dann die Gruppe, dann alle anderen. Jede Ziffer addiert Lesen (4), Schreiben (2) und Ausführen (1). Die 7 steht also für alles, die 6 für Lesen und Schreiben, die 5 für Lesen und Ausführen, die 0 für nichts. Der Modus 644 heißt demnach: Der Besitzer darf lesen und schreiben, alle anderen dürfen nur lesen.

Von den Kästchen zum Befehl

  1. Hake im Raster die gewünschten Rechte an. Die Felder Oktal und Symbolisch ziehen bei jedem Klick mit.
  2. Oder starte mit einem häufigen Modus über die Knöpfe, etwa 755 für ein Skript oder 600 für einen privaten Schlüssel.
  3. Du hast schon einen Wert? Tippe 750 bei Oktal oder rwxr-x--- bei Symbolisch, die Kästchen passen sich an. Auch die zehn Zeichen aus ls -l, etwa -rwxr-xr-x, werden verstanden.
  4. Trage Datei- oder Ordnernamen ein und hake bei einem ganzen Verzeichnisbaum die rekursive Option an.
  5. Drücke Kopieren und füge den fertigen Befehl in dein Terminal ein.

Setuid, Setgid und das Sticky-Bit

Die drei zusätzlichen Kästchen ergeben eine vierte, vorangestellte Ziffer: Setuid ist 4, Setgid ist 2, Sticky ist 1. Ein Programm mit Setuid läuft mit den Rechten seines Besitzers, so kann passwd geschützte Dateien ändern. Setgid tut dasselbe für die Gruppe und lässt in einem Ordner neue Dateien deren Gruppe erben. Das Sticky-Bit auf einem Ordner wie /tmp verhindert, dass Nutzer fremde Dateien löschen. In der symbolischen Form erscheinen sie als s und t; ein großes S oder T bedeutet, dass das Bit gesetzt ist, das Ausführungsrecht darunter aber fehlt.

Modi, die ständig vorkommen

  • 644: normale Dateien, für alle lesbar und für den Besitzer schreibbar.
  • 755: Skripte, Programme und Ordner, die andere betreten dürfen.
  • 600 und 700: private Dateien und Ordner, wie SSH-Schlüssel sie verlangen.
  • 777: jeder darf alles. Auf einem Server besser vermeiden und stattdessen den Besitzer korrigieren.

Ordner brauchen das Ausführungsrecht, um betreten zu werden. Darum ist ein Ordner meist 755, während seine Dateien 644 haben.

Alles bleibt im Browser

Die Berechnung ist einfache Arithmetik auf der Seite. Eingetippte Dateinamen werden nicht hochgeladen, und das Tool fasst deine Dateien nie an: Es gibt nur den Befehl aus, den du selbst ausführst.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Der Besitzer darf lesen, schreiben und ausführen, die Gruppe und alle anderen dürfen lesen und ausführen. Das ist der übliche Modus für Skripte und Ordner.