Bilder aus Buchstaben
ASCII-Art zeichnet ein Bild mit druckbaren Zeichen: dichte wie @ und # für dunkle Flächen, dünne wie Punkte und Striche für helle. Aus der Ferne ergibt der Text das Bild. Das ist ein Klassiker für README-Dateien, Terminal-Begrüßungen, Code-Kommentare, Forensignaturen und Retro-Poster und funktioniert überall, wo einfacher Text funktioniert.
Ein Bild in vier Schritten umwandeln
- Wähle ein Bild oder ziehe es auf die Seite. Es bleibt auf deinem Gerät.
- Stelle die Zeichen pro Zeile ein. Etwa 80 passen in ein Terminal, ab 150 sind feine Details zu sehen.
- Wähle einen Zeichensatz oder tippe eigene Zeichen vom dunkelsten zum hellsten.
- Drücke Kopieren oder lade das Ergebnis als .txt-Datei.
Einstellungen, die den Look verändern
- Zeichen bestimmen die Textur: klassische Symbole, volle Blöcke, wenige Zeichen für einen grafischen Look oder Buchstaben für feine Details.
- Kontrast verbessern dehnt flaue Fotos, sodass die dunkelsten und hellsten Stellen den ganzen Zeichenbereich nutzen.
- Hell auf dunkel kehrt die Zuordnung für dunkle Editoren und Terminals um, wo helle Zeichen die hellen Bildteile zeichnen sollen.
- Breite steuert den Detailgrad. Die Zeilen werden automatisch halbiert, weil ein Zeichen etwa doppelt so hoch wie breit ist.
Tipps für ein lesbares Ergebnis
Einfache Motive funktionieren am besten: ein Gesicht vor ruhigem Hintergrund, ein Logo, eine Silhouette. Beschneide unruhige Fotos zuerst und erhöhe den Kontrast des Originals, wenn das Motiv blass ist. Zeige und füge den Text in einer Festbreitenschrift ein; in einer Proportionalschrift fluchten die Zeilen nicht, und das Bild wirkt verzerrt. Sehr breite Ergebnisse brauchen eine kleine Schrift oder waagerechtes Scrollen.
Nichts verlässt dein Gerät
Das Bild wird in diesem Tab gelesen und zu Zeichen gemittelt, der Text entsteht lokal. Weder Bild noch Text werden hochgeladen. Du brauchst weder ein Konto noch eine Anmeldung, und große Fotos werden vor dem Umrechnen verkleinert, damit auch ältere Geräte das Ergebnis schnell berechnen.