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UUID / GUID Generator

Generiere zufällige UUIDs und GUIDs der Version 4 mit der Web Crypto API, einzeln oder bis zu 1000 pro Durchgang, mit wählbarem Format.

Text einfügen oder tippen; das Ergebnis erscheint direkt, Fehler werden unter der Eingabe angezeigt.

Deine Dateien und Eingaben verlassen nie deinen Browser – es wird nichts hochgeladen.

Generierte UUIDs

UUID Generator: Kennungen der Version 4 auf Knopfdruck

Die Testdatenbank braucht 200 Benutzer, und jeder braucht einen Primärschlüssel. Der UUID Generator liefert dir zufällige Kennungen der Version 4, bei Microsoft GUID genannt, bis zu 1000 pro Durchgang. Die Liste steht direkt nach dem Laden da, eine ID pro Zeile.

Vier Schritte bis zur fertigen Liste

  1. Gib im Feld „Anzahl der UUIDs“ eine Zahl ein. Voreingestellt sind 5, erlaubt sind 1 bis 1000.
  2. Wähle das Format mit „Bindestriche einschließen“ (anfangs an), „GROSSBUCHSTABEN“, „Geschweifte Klammern“ und „Jede UUID in doppelte Anführungszeichen setzen“.
  3. „Neu Generieren“ erzeugt einen frischen Satz. Eine Änderung der Zahl oder eines Schalters tut dasselbe und ersetzt die alten IDs.
  4. „Alle kopieren“ füllt die Zwischenablage, „.txt Download“ speichert uuids.txt.

Warum GUIDs oft groß und in Klammern stehen

In der Windows- und .NET-Welt sieht eine GUID meist so aus: Großbuchstaben, geschweifte Klammern. Registry-Einträge und Produktcodes von Installern sind Beispiele. Dafür schaltest du „GROSSBUCHSTABEN“ und „Geschweifte Klammern“ ein. Manche Systeme speichern die ID dagegen als 32 Hex-Zeichen, dann bleiben die Bindestriche aus. Mit „Jede UUID in doppelte Anführungszeichen setzen“ steht jede Zeile schon in doppelten Anführungszeichen, für die 200 Benutzer ergänzt du nur noch die Kommas.

Version 4, höchstens 1000 und kein Gedächtnis

Version 1, 5 und die zeitlich sortierbare Version 7 gibt es nicht. Eine größere Zahl als 1000 wird gekürzt, ein leeres oder ungültiges Feld ergibt 1 ID. Die Seite merkt sich nichts: Nach dem Neuladen oder einem Klick auf einen Schalter ist die alte Liste weg.

Wie sicher ist die Eindeutigkeit?

Jede ID hat 122 Zufallsbits. Das Tool vergleicht Durchgänge nicht miteinander, und in der Praxis ist das nicht nötig. Die Browser-Funktion crypto.randomUUID() gibt es nur auf sicheren Seiten (HTTPS oder localhost). Fehlt sie, baut das Tool die ID aus crypto.getRandomValues() im selben Format.

Was auf deinem Gerät bleibt

Dein Browser erzeugt die IDs mit der Web Crypto API. Beim Klick auf „Neu Generieren“ geht keine Anfrage an einen Server, das zeigt dir der Netzwerk-Tab der Entwicklertools. Die Zwischenablage empfängt nur, was du kopierst. Die Download-Datei baut der Browser lokal.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

In der Praxis keiner. GUID ist der Microsoft-Name für dieselbe 128-Bit-Kennung, oft in Großbuchstaben und mit geschweiften Klammern geschrieben.