Zwei Uhren auf einer Seite
Alles, was du zum Zeitnehmen brauchst, liegt nebeneinander: eine Stoppuhr, die bis auf Hundertstelsekunden hochzählt, und ein Countdown, der bis null herunterzählt und dann einen Alarm auslöst. Die Stoppuhr eignet sich für einen Lauf, eine Probe der Präsentation oder einen Arbeitsschritt, der Countdown für Tee, ein Intervalltraining oder eine Konzentrationsphase.
So bedienst du sie
- Drücke bei der Stoppuhr auf Start. Mit Runde hältst du eine Zwischenzeit fest, ohne die Uhr anzuhalten.
- Stopp hält die Uhr an, Weiter macht bei derselben Zeit weiter. Zurücksetzen löscht Zeit und Runden.
- Für den Countdown tippst du Stunden, Minuten und Sekunden ein oder wählst eine Vorgabe wie 5 oder 25 Minuten.
- Drücke Start. Bei null ertönt der Alarm, sofern du den Ton nicht abgeschaltet hast, und die Anzeige blinkt.
- Du kannst jederzeit pausieren, fortsetzen oder zurücksetzen. Ändert du ein Feld bei angehaltenem Timer, gilt die neue Zeit.
Die Rundenliste lesen
Jede Runde zeigt zwei Zahlen: die Zeit dieser einen Runde und die Gesamtzeit seit dem Start. Ab zwei Runden wird die schnellste grün und die langsamste rot, so siehst du sofort, wo Tempo verloren ging. Die neueste Runde steht oben.
Genauigkeit und Hintergrund-Tab
Beide Uhren werden aus dem hochauflösenden Zeitgeber des Browsers berechnet, nicht durch Zählen von Takten. Eine ausgelastete Seite oder ein verdeckter Tab lässt sie daher nicht davonlaufen. Solange ein Countdown läuft, steht die Restzeit im Tab-Titel und ist aus einem anderen Tab ablesbar. Browser drosseln die Bildschirmaktualisierung verdeckter Tabs, die Anzeige kann also kurz hinterherhinken, die Endzeit bleibt korrekt. Der Alarm braucht erlaubten Ton, deshalb schaltet der Countdown mit dem Druck auf Start den Ton frei.
Nichts wird gespeichert
Die Uhren leben im geöffneten Tab. Kein Konto, kein Upload, kein gespeicherter Verlauf: Schließt du die Seite, ist die Zeit weg. Notiere dir Rundenzeiten also vorher, wenn du sie behalten willst.