Von der curl-Zeile in der Doku zum Code im Projekt
Eine API-Dokumentation zeigt einen curl-Befehl, und die Entwicklertools des Browsers kopieren jede Anfrage als einen solchen. Dein Projekt braucht denselben Aufruf in JavaScript oder Python. Füge den Befehl hier ein, und der passende Code erscheint, mit Methode, Headern und Body an ihrem Platz.
Einen Befehl umwandeln in vier Schritten
- Füge den cURL-Befehl in das linke Feld ein. Mehrzeilige Befehle mit Backslash am Zeilenende funktionieren, ein führendes
$ebenso. - Wähle die Ausgabe: JavaScript mit
fetch, JavaScript mitaxiosoder Python mitrequests. - Prüfe die Hinweise über den Feldern. Sie nennen Optionen, die sich nicht übernehmen ließen.
- Drücke Kopieren oder lade den Code als Datei herunter.
Was übernommen wird
- Die Methode aus
-X, oder POST, wenn der Befehl Daten hat, sonst GET. - Header aus
-H, dazu Cookies (-b), User-Agent (-A) und Referer (-e). - Request-Bodys aus
-d,--data-raw,--data-binary,--data-urlencodeund--json. Ein JSON-Body wird im Code zu einem echten Objekt. - Multipart-Formulare aus
-Fund-G, um Daten in die Query-Zeichenkette zu verschieben. - Basic-Authentifizierung aus
-u, bei fetch als Header, bei axios und Python alsauth. - Cookies und User-Agent aus Chrome landen als Header im Code und lassen sich dort leicht entfernen.
Was du danach prüfen solltest
Optionen, die nur beeinflussen, wie curl seine Ausgabe zeigt, etwa -s, -v, -o und --compressed, werden übersprungen. Das Hochladen einer Datei mit @file braucht im Browser ein Dateiobjekt, daher nutzt der Code einen Platzhalter. -k hat im Browser keine Entsprechung, weil Browser Zertifikate immer prüfen. Geheimnisse wie Tokens bleiben im Code genau wie im Befehl stehen, verschiebe sie also in eine Variable, bevor du etwas committest.
Dein Befehl bleibt auf dieser Seite
Die Umwandlung geschieht im Browser. Kopierte Anfragen enthalten oft Cookies und Tokens, und nichts davon wird irgendwohin gesendet.