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Text & Content 100% In-Browser & Offline

Text-to-Speech

Lies Text mit den Stimmen von Browser und Betriebssystem vor. Stelle Tempo, Tonhöhe und Lautstärke ein. Du siehst, welche Stimmen auf dem Gerät laufen und welche online sind.

Text einfügen oder tippen; das Ergebnis aktualisiert sich live.

Deine Dateien und Eingaben verlassen nie deinen Browser – es wird nichts hochgeladen.

Dieses Werkzeug sendet nichts. Bei Stimmen mit dem Hinweis „online“ ist das anders: Browser oder Betriebssystem können deinen Text an einen Server schicken. Wähle für vertrauliche Texte eine Stimme „auf dem Gerät“.

Eine Änderung von Stimme, Tempo, Tonhöhe oder Lautstärke gilt ab dem nächsten Satz.

Der Browser spielt die Sprache ab, gibt aber keinen Zugriff auf das Audio. Dieses Werkzeug kann keine Audiodatei speichern.

Text vorlesen lassen: was der Browser dafür mitbringt

Korrekturlesen am Bildschirm ermüdet. Lässt du den Text vorlesen, fällt dir ein fehlendes Wort schneller auf. Dieses Werkzeug lässt deinen Browser den Text vorlesen, über die Web Speech API (speechSynthesis). Die Stimmen liefern also Browser und Betriebssystem, nicht diese Seite. Unter Windows, macOS, Android und iOS gibt es unterschiedliche Stimmen.

So bedienst du Vorlesen, Pause und Stopp

  1. Tippe den Text in das Feld oder füge ihn ein. Der Zähler zeigt die Länge im Verhältnis zur Grenze von 100.000 Zeichen.
  2. Wähle eine Stimme. Stimmen für die Sprache der Seite stehen oben. Innerhalb einer Sprache kommen Stimmen „auf dem Gerät“ vor den Online-Stimmen.
  3. Stelle Tempo (0,5 bis 2), Tonhöhe (0 bis 2) und Lautstärke (0 bis 1) mit den Reglern ein.
  4. Klicke auf Vorlesen. Mit Pause und Fortsetzen unterbrichst du die Ausgabe, mit Stopp brichst du sie ab.

Stimmen online und auf dem Gerät: wohin geht dein Text?

Der Browser meldet der Seite, ob eine Stimme lokal läuft. Das Werkzeug zeigt es als „auf dem Gerät“ oder „online“ an und wählt als Voreinstellung eine Stimme auf dem Gerät. Bei einer Online-Stimme kann der Browser oder das Betriebssystem den Text an einen Server schicken, der die Sprache erzeugt. Die Seite sieht das nicht und kann es nicht verhindern.

Das Werkzeug selbst sendet nichts: Die Seite lädt keinen Text hoch, speichert nichts und schreibt nichts in die Zwischenablage. Für einen Kündigungsentwurf oder einen privaten Brief nimm deshalb eine Stimme auf dem Gerät.

Warum lange Texte in Teilen gesprochen werden

Manche Browser brechen eine Sprachausgabe nach etwa 15 Sekunden oder einigen hundert Zeichen ab. Darum schneidet das Werkzeug deinen Text an Satzenden (Punkt, Ausrufezeichen, Fragezeichen, Auslassungspunkte, auch 。) in Teile von höchstens 200 Zeichen und spricht sie nacheinander. Ein Satz über 200 Zeichen wird an Leerzeichen getrennt, ein einzelnes Wort über 200 Zeichen mitten im Wort. Die Zeile unter den Knöpfen zeigt zum Beispiel „Teil 3 von 12“.

Pause und Fortsetzen gelten über alle Teile hinweg, Stopp verwirft die übrigen. Änderst du Stimme, Tempo, Tonhöhe oder Lautstärke während der Ausgabe, gilt der neue Wert ab dem nächsten Teil.

Keine Audiodatei und weitere Grenzen

Die Web Speech API spielt Ton ab, gibt der Seite aber keinen Zugriff darauf. Dieses Werkzeug kann deshalb keine MP3- oder WAV-Datei speichern, und es gibt keinen Download-Knopf. Texte über 100.000 Zeichen werden mit einer Meldung abgelehnt. Fehlt speechSynthesis im Browser, erscheint eine Meldung und die Bedienelemente sind gesperrt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Das Werkzeug selbst sendet nichts. Bei einer Online-Stimme kann der Browser oder das Betriebssystem den Text an einen Server schicken. Stimmen „auf dem Gerät“ brauchen das nicht.